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    Stadler Begins Assembly of 11 FLIRT InterCity EMUs for Hungary's GYSEV
    Business & MarketHungary

    Stadler beginnt Montage von 11 FLIRT InterCity EMUs für Ungarns GYSEV

    Translated automatically. The original was written in English.

    Der Schweizer Hersteller Stadler hat mit der Montage von 11 FLIRT InterCity Elektrotriebzügen (EMUs – selbstfahrende Zugeinheiten mit über die Wagen verteilter Antriebsausrüstung) für den ungarischen Regionaloperator GYSEV begonnen. Dies markiert die erste neue InterCity-Fahrzeugtechnik, die für den Einsatz in Ungarn in drei Jahrzehnten beschafft wird.

    Die Bestellung stellt die erste Flottenerneuerung im InterCity-Bereich für ungarische Betreiber seit Mitte der 1990er Jahre dar. Die 11 Zugeinheiten werden Langstrecken-Inlandsdienste ausführen, wenn sie ab Ende 2027 in den Fahrgastbetrieb gehen und veraltete Fahrzeuge im Netz von GYSEV ersetzen.

    Stadler fertigt Wagenkasten in seinem Werk Szolnok in Ungarn, wobei sich die ersten vier Einheiten derzeit in Montage im Werk Siedlce des Unternehmens in Polen befinden. GYSEV bestellte die FLIRT InterCity-Baureihe, Stadlers modulare EMU-Konstruktion für Langstreckendienste mit höheren Komfortstandards als Vorortvarianten.

    Die neue Flotte folgt auf eine 30-jährige Lücke bei InterCity-Beschaffungen für ungarische Betreiber. GYSEV, ein Regionaleisenbahnunternehmen, das Strecken in Westungarn und Grenzverkehre nach Österreich bedient, wählte die FLIRT-Baureihe, um Fahrgastkapazität und Fahrgastausstattung in seinem Fernverkehrsnetz zu verbessern. Der Vertrag umfasst die Produktion in Stadlers ungarischer Produktionsstätte in Szolnok, wo Fahrzeugschalen gefertigt werden, bevor diese zur Endmontage und Systemintegration nach Polen transferiert werden. Die Zugeinheiten sollen Ende 2026 in Ungarn ankommen für die Typprüfung, wobei die Züge ab 2027 schrittweise in den Fahrgastbetrieb gehen und die vollständige Flotte bis Sommer 2028 einsatzbereit sein soll.

    Stadler hat FLIRT EMUs an Betreiber in ganz Europa geliefert, wobei die InterCity-Variante verbesserte Sitzanordnungen, Gepäckbestimmungen und Fahrtkomfort gegenüber der Grundausstattung des Pendler-Modells bietet. Die ungarische Bestellung ergänzt Stadlers Fahrzeugbestand in Mitteleuropa, wo das Unternehmen Produktions- und Serviceeinrichtungen unterhält.

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