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    Ukraine and Moldova Explore Rail Corridor for Grain Exports via Romania's Constanta Port
    Photo by SURFACE TRANSPORTATION BOARD — Public domain, via Wikimedia Commons — Public domain · source
    OperationsUkraine

    Ukraine und Moldau erkunden Eisenbahnkorridor für Getreideexporte über Rumäniens Hafen Constanta

    Translated automatically. The original was written in English.

    Ukraine und Moldau diskutieren über einen Eisenbahnkorridor, um ukrainisches Getreide durch moldauisches Territorium zum rumänischen Schwarzmeerhafen Constanta zu transportieren. Hintergrund sind erneute russische Angriffe auf die Schifffahrt, die die Exporte während der Erntesaison beeinträchtigen – so berichten von Reuters zitierte Quellen.

    Die Gespräche konzentrieren sich auf Transitvolumina und -bedingungen: Die Ukraine fordert einen Rabatt von rund 50 % auf die Frachtkosten sowie verlässliche Durchsatzmengen, während Moldau garantierte Mindestmengen verlangt, bevor es Infrastruktur und Fahrzeuge bereitstellt. Oleg Tofilat, ehemaliger Chef der Moldauischen Eisenbahn, schätzte, dass der Korridor jährlich bis zu 4,5 Millionen Tonnen Getreide abwickeln könnte – was potenziell rund 10 % des ukrainischen Exportbedarfs abdecken würde.

    Moldau hatte 2022–2023 bereits eine Eisenbahntransitroute für ukrainisches Getreide bereitgestellt, bevor die Ukraine einen funktionierenden Schwarzmeeschifffahrtskorridor wiederherstellte. Das erneute Interesse spiegelt den wachsenden Druck auf die ukrainischen Seeexporte wider, nachdem eine Reihe russischer Angriffe auf Schiffe im Hafengebiet Odesa Kiew dazu veranlasst hat, die Getreideexportprognosen für die laufende Saison zu senken.

    Am 12. August kündigte der moldauische Ministerpräsident Vasile Tofan an, dass Moldau zugestimmt hat, bis Ende 2026 bis zu 600.000 Tonnen ukrainischer Lebensmittel per Bahn im Rahmen einer sogenannten „Solidaritätskorridore"-Vereinbarung zu transportieren. Dies ist laut dem ukrainischen Landwirtschaftsministerium ein erster Schritt, der etwa 1 % des erwarteten ukrainischen Exportvolumens abdeckt, während die Gespräche über den oben beschriebenen größer angelegten Korridor fortgesetzt werden.

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