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    Keisei Electric Railway Plans Limited Express to Link Japan's Narita, Haneda by 2030s
    InfrastructureJapan

    Keisei Electric Railway plant Schnellzugverbindung zwischen Narita und Haneda für die 2030er Jahre

    Translated automatically. The original was written in English.

    Japans Keisei Electric Railway wird in den 2030er Jahren einen Schnellzugdienst zwischen dem Narita International Airport und dem Haneda Airport einführen und dabei die derzeit rund 90 Minuten betragenden Reisezeiten zwischen den beiden Flughäfen deutlich reduzieren. Der Betreiber plant, die erste Phase im Haushaltsjahr 2028 zu starten und dabei die Narita Airport Station mit der Oshiage Station in Tokio zu verbinden.

    Der neue Dienst richtet sich an einreisende Touristen und soll Passagieren, die in Narita ankommen, einen effizienteren Umstieg auf Inlandsflüge ab Haneda ermöglichen. Die Strecke wird über Oshiage hinaus über die Toei Asakusa- und Keikyu-Linien verlängert, um die Flughafenverbindung zu vervollständigen. Keisei Electric Railway betreibt Zugdienste in Tokio und der Präfektur Chiba.

    Das Projekt umfasst den Bau eines neuen Hochbahnhofs sowie die Erweiterung der Streckenkapazität, um die Zugfrequenz auf der Route zu verdoppeln. Gespräche zwischen dem japanischen Verkehrsministerium, den Flughafenbehörden und den Eisenbahnbetreibern laufen noch, um die Infrastrukturanforderungen und Betriebsparameter abschließend festzulegen. Der kostenpflichtige Schnellzugdienst stellt eine dedizierte Interflughafen-Verbindung für den Großraum Tokio dar.

    Keiseis schrittweise Einführung beginnt mit dem Abschnitt Narita Airport Station–Oshiage im Haushaltsjahr 2028, bevor die Strecke im folgenden Jahrzehnt bis nach Haneda verlängert wird. Die Infrastrukturarbeiten und die Taktverdichtung sind darauf ausgelegt, das wachsende Fahrgastaufkommen zu bewältigen und die Anbindung zwischen Japans zwei größten Luftverkehrsdrehkreuzen zu verbessern, die derzeit über keine direkte Schienenverbindung verfügen. Der Einführungstermin in den 2030er Jahren spiegelt den erforderlichen Vorlauf für den Bahnhofsbau, die Streckenverdoppelung und die Integration in die bestehenden U-Bahn- und Privatbahnnetze der Hauptstadtregion wider.

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