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    India Scraps Route-Based Container Train Licences for Single Nationwide Permit
    Photo by Dedicated Freight Corridor Corporation of India Limited — GODL-India, via Wikimedia Commons — GODL-India · source
    Policy & RegulationIndia

    Indien schafft streckenbasierte Containerzug-Lizenzen zugunsten eines einheitlichen bundesweiten Genehmigungssystems ab

    Translated automatically. The original was written in English.

    Indian Railways hat sein Lizenzierungssystem für Containerzugbetreiber (CTOs) grundlegend überarbeitet und ein vierkategoriges, streckenspezifisches Genehmigungssystem durch eine einzige gesamtindische Lizenz ersetzt, die es Betreibern ermöglicht, Containerzüge auf beliebigen Strecken im gesamten Netz zu betreiben. Das Eisenbahnministerium genehmigte die Änderung seines Model Concession Agreement am 5. August unter Eisenbahnminister Ashwini Vaishnaw.

    Im Rahmen des neuen Regelwerks zahlen Neueinsteiger eine einheitliche, nicht erstattungsfähige Registrierungsgebühr von ₹25 Crore (ungefähr $3m) für den netzweiten Zugang. Bestehende Betreiber der Kategorien II–IV, die bereits niedrigere kategoriebezogene Gebühren entrichtet haben, zahlen lediglich einen Aufschlag von ₹15 Crore, um die neue bundesweite Stufe zu erreichen – und ersetzen damit ein System, bei dem Betreiber je nach den gewünschten Streckenkategorien separate, gestaffelte Gebühren zu entrichten hatten. Die Reform verlängert zudem die mögliche Laufzeit einer Betreibergenehmigung: Lizenzen können nun bei zufriedenstellender Leistung um weitere 20 Jahre über den Ablauf hinaus verlängert werden, was Betreibern einen deutlich längeren Investitionshorizont eröffnet.

    Die Regierung hat die Änderung als Maßnahme zur Vereinfachung der Geschäftsbedingungen dargestellt, die den Einstieg und die Expansion privater Containerzugbetreiber erleichtern soll – ein Sektor, den Indien seit 2006 schrittweise für den Wettbewerb geöffnet hat. Durch den Wegfall der Streckenkategorieschranken könnte die Reform bestehende CTOs dazu ermutigen, in bislang eingeschränkte Korridore zu expandieren, und den Netzzugang für neue Marktteilnehmer berechenbarer machen, die die feste Lizenzgebühr gegen die bundesweite Streckenflexibilität abwägen.

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