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    Brightline West Loses Its President as $15.5bn Funding Gap Persists
    Photo by Phil Richards — CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons — CC BY-SA 4.0 · source
    Business & MarketUnited States

    Brightline West verliert seinen Präsidenten, während eine Finanzierungslücke von 15,5 Mrd. Dollar bestehen bleibt

    Translated automatically. The original was written in English.

    Sarah Watterson ist als Präsidentin von Brightline West zurückgetreten – dem privaten Hochgeschwindigkeitsprojekt, das zwischen Südkalifornien und Las Vegas geplant ist – und wird dem Unternehmen künftig als Sonderberaterin erhalten bleiben. Der Wechsel wurde am 17. August in einer Mitteilung des Hypothekenkreditgebers Rocket Companies bekannt, der sie als unabhängiges Vorstandsmitglied ernannte; Bloomberg berichtete als erstes über die Veränderung. Watterson war sieben Jahre lang bei Brightline West tätig und verantwortete Entwicklung, Planung und Finanzierung. Mike Reininger, der im Januar vom Vorstandsvorsitzenden von Brightline zum Geschäftsführer wechselte, bleibt für die Realisierung des Projekts verantwortlich.

    Der Zeitpunkt ist von Bedeutung. Brightline West hat bislang rund 5,5 Milliarden Dollar gegenüber einem Finanzierungsziel von 21,5 Milliarden Dollar eingeworben, sodass eine Lücke von etwa 15,5 Milliarden Dollar verbleibt. Das Budget ist gegenüber der ursprünglichen Schätzung von 16 Milliarden Dollar gestiegen, unter anderem durch eine Erhöhung um 5,5 Milliarden Dollar Ende 2025 infolge gestiegener Baukosten. Zu den gesicherten Mitteln zählen ein 2024 unterzeichneter Bundeszuschuss in Höhe von 3 Milliarden Dollar sowie bislang ausgegebene Private-Activity-Bonds im Wert von 2,5 Milliarden Dollar, von einer DOT-Zuteilung in Höhe von insgesamt 3,5 Milliarden Dollar.

    Das entscheidende Element steht noch aus: Ein im September 2025 eingereichter RRIF-Kreditantrag über 6 Milliarden Dollar wird vom US-Verkehrsministerium noch geprüft, das als Entscheidungstermin das Jahr 2027 angegeben hat. Bei einer Genehmigung würde dieser Betrag die Summe aller seit dem Jahr 2000 vergebenen RRIF-Darlehen zusammengenommen übersteigen. Der Betrieb, der ursprünglich rechtzeitig zu den Olympischen Spielen 2028 versprochen worden war, hat sich auf frühestens Dezember 2028 verschoben, wobei jüngere Berichte auf Ende 2029 hindeuten.

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