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    Trenitalia Frecciarossa 1000 Enters Homologation Phase for Italy–Germany Service
    OperationsItaly

    Trenitalia Frecciarossa 1000 tritt in Homologationsphase für Italien-Deutschland-Verkehr ein

    Translated automatically. The original was written in English.

    Trenitalia aus Italien hat mit Homologationstests seiner Frecciarossa 1000-Hochgeschwindigkeitszüge für zukünftige internationale Verbindungen zwischen Italien und Deutschland begonnen.

    Die Testphase stellt das Genehmigungsverfahren dar, das erforderlich ist, bevor die Frecciarossa 1000-Flotte — eine Hochgeschwindigkeits-EMU, die über mehrere europäische Eisenbahnnetze verkehren kann — in den Linienbetrieb auf grenzüberschreitenden Strecken aufgenommen werden kann. Das Homologationsverfahren überprüft, dass die Züge die Sicherheits-, Signalisierungs- und Betriebsstandards des deutschen Netzes erfüllen, zusätzlich zu ihrer bereits bestehenden italienischen Zertifizierung. Der Frecciarossa 1000 wurde von Anfang an für Mehrland-Betrieb konzipiert und integriert technische Systeme, die mit unterschiedlichen Elektrifizierungsspannungen und Signalisierungsprotokollen in europäischen Netzen kompatibel sind. Die EMU kann unter 3 kV DC-, 15 kV AC- und 25 kV AC-Elektrifizierungssystemen verkehren und deckt damit die vorherrschenden Spannungsstandards auf italienischen, österreichischen und deutschen Hauptstrecken ab.

    Die Tests sind Teil eines umfassenderen Plans zur Etablierung von Hochgeschwindigkeitsverbindungen zwischen Italien, Österreich und Deutschland. Die FS Group hat mitgeteilt, dass neue grenzüberschreitende Hochgeschwindigkeitsverbindungen zwischen Mailand/Rom und München bis 2026 aktiviert werden sollen, mit späterer Ausweitung auf Berlin und Neapel ab Dezember 2028. Die Strecke würde Österreich durchqueren, wo Trenitalia bereits internationale Dienste nach Wien betreibt. Die Frecciarossa 1000-Flotte, gebaut von einem Bombardier-AnsaldoBreda-Joint Venture und seit 2015 im Dienst, fährt mit Geschwindigkeiten von bis zu 300 km/h auf italienischer Hochgeschwindigkeitsinfrastruktur (mit einer getesteten, aber nicht im Linienbetrieb eingesetzten Auslegungsgeschwindigkeit von bis zu 400 km/h). Die Züge verfügen über dezentralisierte Traktion — mit Motoren unter mehreren Wagen statt konzentriert in Triebköpfen — was die Achslast reduziert und die Beschleunigungsleistung verbessert.

    Die Homologationsphase folgt auf Trenitalias Expansionsstrategie auf dem liberalisierten europäischen Hochgeschwindigkeitsmarkt. Der Betreiber betreibt derzeit Frecciarossa-Dienste auf inländischen italienischen Strecken und internationalen Verbindungen nach Frankreich und hat 2021 Dienste Paris-Mailand aufgenommen. Der Italien-Deutschland-Korridor würde eine weitere Erweiterung von Trenitalias internationalem Netz darstellen und würde mit etablierten Betreibern auf deutschen Hochgeschwindigkeitsstrecken konkurrieren. Die Paris-Mailand-Route demonstrierte Trenitalias Fähigkeit, grenzüberschreitende Regelungsrahmen zu navigieren und mit SNCF auf französischer Infrastruktur zu konkurrieren. Es wurden keine finanziellen Details zum Homologationsprogramm oder zur Investition bei der Serviceaufnahme offengelegt.

    Der Italien-Österreich-Deutschland-Korridor würde bestehende Hochgeschwindigkeits- und modernisierte konventionelle Infrastruktur über die Alpen nutzen, einschließlich der Brenner Base Tunnel-Strecke, die Italien und Österreich verbindet. Trenitalias Wiener Dienste nutzen bereits diese Trasse und bieten Betriebserfahrung auf dem österreichischen Abschnitt, auf dem die Deutschland-Erweiterung aufbauen würde.

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