
PKP Cargo erhält vierte Verlängerung – Frist für Gläubigereinigung verschoben auf 15. September
PKP Cargo wurde eine vierte Verlängerung gewährt, um die Gläubigervereinbarung zu finalisieren, die der gerichtlich beaufsichtigten Restrukturierung zugrunde liegt. Der Betreiber reichte seinen jüngsten Antrag beim Richterkommissar am 31. August ein – dem Tag, an dem die endgültigen Vereinbarungsvorschläge fällig gewesen wären – und am 4. September verschob das Gericht die Frist auf den 15. September; die Stellungnahme des Gläubigerausschusses zu den Vorschlägen ist nun bis zum 15. Oktober fällig.
Der staatlich kontrollierte Betreiber trat 2024 in die Restrukturierung ein, um eine Insolvenz abzuwenden, und sucht eine Einigung mit Gläubigern über Forderungen im Wert von rund PLN 2,96 Milliarden (etwa €690 Millionen). PKP Cargo erklärte, die Gespräche mit dem Gläubigerausschuss und einzelnen Gläubigern über die endgültigen Konditionen seien noch im Gange, und dass die zusätzliche Zeit „die Chancen auf deren Annahme und eine wirksame Umsetzung der Vereinbarung erhöht

