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    FS Group Freight Division Posts €96m Net Loss Despite 23% Improvement in 2025
    Business & MarketItaly

    FS Group Güterverkehrssparte verzeichnet trotz 23% Verbesserung im Jahr 2025 einen Nettoverlust von 96 Mio. €

    Translated automatically. The original was written in English.

    Die Güterverkehrssparte der FS Group wies 2025 einen Nettoverlust von 96 Mio. € aus und verbesserte damit das Finanzergebnis um 22,6% gegenüber dem Vorjahresdefizit von 124 Mio. €. Zum Güterverkehrsbereich der italienischen staatlichen Eisenbahnholding gehören die Tochtergesellschaften Mercitalia und TX Logistik.

    Die anhaltenden Verluste verdeutlichen die strukturellen Herausforderungen, mit denen europäische Schienengüterverkehrsbetreiber angesichts volatiler Wirtschaftsbedingungen und zunehmendem Wettbewerb zwischen den Verkehrsträgern konfrontiert sind. Der Rückgang der Güterverkehrsleistung der FS Group – die Tonnenkilometer sanken um 3,8% auf 22.031 Millionen – spiegelt den breiten Druck wider, dem kontinentale Güterbahnen ausgesetzt sind. Die Fähigkeit der Sparte, das EBITDA um 41,1% auf positive 105 Mio. € zu verbessern, während gleichzeitig das Verkehrsaufkommen zurückging, lässt darauf schließen, dass Kostensenkungsmaßnahmen greifen – obwohl die grundlegenden Marktbedingungen weiterhin schwierig bleiben.

    Die betrieblichen Kennzahlen verschlechterten sich 2025 bei den wesentlichen Leistungsindikatoren. Die Güterzugkilometer sanken um 5,1% auf 46 Millionen, wobei der inländische Betrieb hinter dem internationalen Verkehr zurückblieb. Die Tonnenkilometer fielen von 22.908 Millionen im Jahr 2024 auf 22.031 Millionen, was einem Rückgang von 3,8% entspricht. Das Auslandsgeschäft entwickelte sich besser als der inländische Güterverkehr und verzeichnete einen Rückgang von 3,3%, verglichen mit stärkeren Einbrüchen im heimischen Markt. TX Logistik steuerte zusätzliche Einnahmen in Höhe von 48 Mio. € bei, flankiert von verbesserten Ergebnissen aus dem Rangier- und Terminalgeschäft von Mercitalia.

    Die FS Group führte den betrieblichen Rückgang auf makroökonomischen Gegenwind zurück, darunter protektionistische US-Handelspolitik der neuen Regierung sowie anhaltende geopolitische Spannungen. Diese Faktoren verstärken die bereits bestehenden Herausforderungen auf den europäischen Güterverkehrsmärkten, wo die Schiene gegen stark subventionierten Straßentransport konkurriert und mit Engpässen bei der Infrastrukturkapazität zu kämpfen hat. Die Leistung der Güterverkehrssparte spiegelt die branchenweiten Schwierigkeiten mit Margenverengung und der Verlagerungsdynamik zwischen den Verkehrsträgern auf europäischen Korridoren wider.

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