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    FS Group Freight Division Posts €96m Net Loss Despite 23% Improvement in 2025
    Business & MarketItaly

    Güterabteilung der FS Group verzeichnet trotz 23-prozentiger Verbesserung im Jahr 2025 einen Nettoverlust von 96 Mio. €

    Translated automatically. The original was written in English.

    Die Güterabteilung der FS Group wies im Jahr 2025 einen Nettoverlust von 96 Mio. € aus und verbesserte damit ihre finanzielle Performance gegenüber dem Vorjahresdefizit von 124 Mio. € um 22,6 %. Zum Güterverkehrsbereich der italienischen Staatsbahnholding gehören die Tochtergesellschaften Mercitalia und TX Logistik.

    Die anhaltenden Verluste verdeutlichen die strukturellen Herausforderungen, mit denen europäische Schienengüterverkehrsunternehmen angesichts volatiler Wirtschaftsbedingungen und zunehmenden modalen Wettbewerbs konfrontiert sind. Der Rückgang der Güterverkehrsleistung der FS Group – die Tonnenkilometer sanken um 3,8 % auf 22.031 Millionen – unterstreicht den allgemeinen Druck auf die kontinentalen Güterbahnen. Die Fähigkeit der Sparte, das EBITDA um 44 Mio. € bzw. 72 % auf einen positiven Wert von 105 Mio. € zu steigern, während gleichzeitig Verkehrsvolumen verloren ging, deutet darauf hin, dass Kostensenkungsmaßnahmen Wirkung zeigen, wenngleich die grundlegenden Marktbedingungen weiterhin schwierig bleiben.

    Die Betriebskennzahlen verschlechterten sich 2025 über alle wichtigen Leistungsindikatoren hinweg. Die Güterzugkilometer sanken um 5,1 % auf 46 Millionen, wobei der Inlandsverkehr schlechter abschnitt als der internationale Verkehr. Die Tonnenkilometer fielen von 22.908 Millionen im Jahr 2024 auf 22.031 Millionen, was einem Rückgang von 3,8 % entspricht. Das Auslandsgeschäft übertraf den Inlandsgüterverkehr und ging lediglich um 3,3 % zurück, während die Einbußen im Inlandsmarkt deutlich stärker ausfielen. TX Logistik steuerte zusätzliche Einnahmen von 48 Mio. € bei, begleitet von einer verbesserten Performance der Rangier- und Terminalsparte von Mercitalia.

    Die FS Group führte den operativen Rückgang auf makroökonomische Gegenwind-Faktoren zurück, darunter die protektionistische US-Handelspolitik unter der neuen Regierung sowie anhaltende geopolitische Spannungen. Diese Faktoren verschärfen die bestehenden Herausforderungen auf den europäischen Güterverkehrsmärkten, wo die Schiene gegen stark subventionierten Straßentransport konkurriert und mit Kapazitätsengpässen in der Infrastruktur zu kämpfen hat. Die Leistung der Güterabteilung spiegelt die branchenweiten Schwierigkeiten mit Margendruck und modalen Verlagerungsdynamiken auf europäischen Korridoren wider.

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